Resilienz ist keine feste Eigenschaft. Sie verändert sich. Je nach Situation, Tagesform und Lebensbereich reagieren wir unterschiedlich belastbar.
Genau das ist völlig normal!
Im Urlaub souveräner als unter Termindruck?
Resilienz ist situationsspezifisch und abhängig vom Umfeld.
Nach erholsamem Schlaf gelassener als übermüdet?
Resilienz ist dynamisch und ändert sich, je nach Energielevel und Emotion.
Mit Freund*innen offen, im Bewerbungsgespräch angespannt?
Resilienz ist multidimensional und in jedem Lebensbereich anders ausgeprägt.
Der Schlüssel: Selbstmitgefühl und Reflexion.
Sei freundlich zu dir. Erkenne, wann du dich weniger resilient fühlst und wann du deine innere Stärke gut einsetzen kannst. Notiere, was dir hilft, resilient zu sein. Lerne aus Situationen, in denen du dich nicht resilient gefühlt hast, fürs nächste Mal.
Deine Resilienz wächst nicht trotz, sondern durch Herausforderungen.
Den Blogbeitrag findest du auch auf der Webseite der Evangelischen Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft (Link öffnet in neuem Fenster/Tab)