Resilienzcafé 2.0: Wie Ehrenamt gut gelingt

Ob im Fußballverein, beim Elternausschuss oder im Haus der Familie – viele Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für die gute Sache. Damit bereichern sie ihre Kommune und sorgen für eine gute Nachbarschaft. Was brauchen Ehrenamtliche, um gut arbeiten zu können? Wo liegen die Herausforderungen und wie lassen sich diese meistern? Zu diesem Thema luden die Initiative „Die Pfalz macht sich/dich stark. Wege zur Resilienz“, das Pfalzklinikum und der Landkreis Südliche Weinstraße mit Landrat Dietmar Seefeldt alle Interessierten zum „Resilienzcafé 2.0“, am Tag der Nachbarschaft, ins Pfalzklinikum ein. Unter dem Motto „Wie gelingt Ehrenamt gut?“ kamen rund 50 Gäste, darunter Ehrenamtliche, Vertreter*innen von Initiativen und Bürgermeister*innen.

Zimtzauber, Dorfmittelpunkt und Dornröschenfest – Resilienz trifft Dorfleben

Das Casino in der Kreisverwaltung SÜW, am Rand Tische, in der Mitte Stühle, auf denen die Besucher*innen sitzen, vorne Rollups und die Moderatorinnen und Vortragenden.

„Guud esse un dringe, babbele“ – die Pfälzer Lebensart an sich macht schon resilient. Das ist eine der Erkenntnisse aus dem heutigen Resilienzcafé, zu dem Landrat Dietmar Seefeldt in Zusammenarbeit mit unserer Initiative „Die Pfalz macht sich/dich stark. Wege zur Resilienz“ in die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße eingeladen hatte. Rund 50 Bürgermeister*innen, Ehrenamtliche und in Vereinen und Selbsthilfegruppen engagierte Menschen besuchten die Veranstaltung am 10. Oktober, dem Welttag der Seelischen Gesundheit.