DGD Kli­nik Hohe Mark

Be­schrei­bung

Die DGD Kli­nik Hohe Mark ist eine ge­mein­nüt­zi­ge Fach­kli­nik für Psych­ia­trie, Psy­cho­the­ra­pie, Psy­cho­so­ma­tik und Sucht­me­di­zin. Fast 500 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ar­bei­ten an den Stand­or­ten Ober­ur­sel und Frank­furt am Main. The­ra­peu­ti­sche Schwer­punk­te lie­gen in der Be­hand­lung von De­pres­sio­nen, Burn­out, Sucht­er­kran­kun­gen, Trau­ma-Fol­ge­stö­run­gen, Ess­stö­run­gen und psy­cho­so­ma­ti­schen Er­kran­kun­gen.

Re­gio­na­le Ver­sor­gung und bun­des­wei­tes An­ge­bot

Die Kli­nik wird im Hes­si­schen Kran­ken­haus­be­darfs­plan mit 259 psych­ia­trisch und in­ter­nis­tisch-sucht­me­di­zi­ni­schen sta­tio­nä­ren Bet­ten und 30 ta­ges­kli­ni­schen Plät­zen ge­führt. Sie ist in die fach­spe­zi­fi­sche re­gio­na­le Pflicht­ver­sor­gung der Stadt Frank­furt ein­ge­bun­den und ver­fügt dar­über hin­aus über ein bun­des­wei­tes Ein­zugs­ge­biet. Jähr­lich wer­den über 12.000 Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten in den ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen der Kli­nik sta­tio­när, teil­sta­tio­när oder am­bu­lant be­han­delt. Die Kli­nik Hohe Mark ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zer­ti­fi­ziert.

Be­son­de­rer Rah­men

Als the­ra­peu­ti­sche Be­glei­tung wird Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten auch ein be­son­de­rer Rah­men ge­bo­ten. Dazu ge­hö­ren am Stand­ort Ober­ur­sel ne­ben dem Kli­nik­ge­län­de mit­ten im Na­tur­park Hoch­tau­nus auch An­ge­bo­te wie Got­tes­diens­te, Kunst­aus­stel­lun­gen, Fach­vor­trä­ge, Seel­sor­ge und Kon­zer­te. Für Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten ist die Kli­nik ein Ort der Hoff­nung und Hei­lung, für Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ein star­ker Ar­beit­ge­ber – mehr­fach hat die Kli­nik die Aus­zeich­nung „Gre­at Place to Work“ er­hal­ten.

Schwer­punkt Re­si­li­enz

Die DGD-Kli­nik Hohe Mark hat ei­nen be­son­de­ren Fo­kus auf salu­to­ge­ne­ti­schen und re­si­li­en­z­ori­en­tier­ten An­sät­zen auf den Grund­la­gen der Salu­to­ge­ne­se nach Aa­ron An­to­novs­ky. Dies fin­det bei­spiels­wei­se sei­ne prak­ti­sche Aus­ge­stal­tung in den bin­dungs­stär­ken­den El­tern-Kind-An­ge­bo­ten oder der per­sön­li­chen Re­si­li­enz­för­de­rung in viel­fäl­ti­gen Seel­sor­ge­an­ge­bo­ten. Auch die mit­ar­bei­ter­ori­en­tier­te Un­ter­neh­mens­füh­rung rich­tet sich ne­ben den Leit­ge­dan­ken „fach­lich kom­pe­tent – christ­lich en­ga­giert – herz­lich zu­ge­wandt“ an den Grund­la­gen der Salu­to­ge­ne­se aus. Be­son­de­re Be­deu­tung be­kommt die Fra­ge, wie Ge­sund­heit ent­steht, statt nur auf die Be­kämp­fung von Krank­hei­ten zu fo­kus­sie­ren.

Frei­ge­ge­ben am 10.09.2024

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