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Logo der Resilienzinitiative: Die Pfalz macht sich/dich stark - Wege zur Resilienz.
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Feuerwehrauto in einer Großstadt

For­schung für die zi­vi­le Si­cher­heit – Ge­mein­sam für ein si­che­res Le­ben in ei­ner re­si­li­en­ten Ge­sell­schaft

For­schung zur Stär­kung der Re­si­li­enz der Be­völ­ke­rung in Kri­sen- und Ka­ta­stro­phen­la­gen

Mit dem Rah­men­pro­gramm der Bun­des­re­gie­rung „For­schung für die zi­vi­le Si­cher­heit“ wird für die Jah­re 2024 bis 2029 der Weg für eine ex­zel­len­te For­schung und Ent­wick­lung für die zi­vi­le Si­cher­heit be­rei­tet. Ziel des Pro­gramms ist es, durch den ge­ziel­ten Trans­fer in­no­va­ti­ver Lö­sun­gen die Si­cher­heit, das Wohl­erge­hen und die ge­sell­schaft­li­che Re­si­li­enz zu er­hö­hen, da­mit die Men­schen in Deutsch­land noch bes­ser auf die Kri­sen von mor­gen vor­be­rei­tet sind.

Kri­sen- und Ka­ta­stro­phen­vor­sor­ge ist ein zen­tra­ler Bau­stein von Re­si­li­enz, weil Men­schen, Or­ga­ni­sa­tio­nen und Re­gio­nen nur dann wi­der­stands­fä­hig re­agie­ren kön­nen, wenn sie sich vor­her in­for­miert, vor­be­rei­tet und ver­netzt ha­ben. Die neue För­der­be­kannt­ma­chung des Bun­des­for­schungs­mi­nis­te­ri­ums zielt ge­nau dar­auf, die Selbst­hil­fe­fä­hig­kei­ten der Be­völ­ke­rung in Kri­sen- und Ka­ta­stro­phen­la­gen zu stär­ken und so ge­sell­schaft­li­che Re­si­li­enz zu er­hö­hen.​

War­um Kri­sen­vor­sor­ge Re­si­li­enz stärkt

Das neue Si­cher­heits­for­schungs­pro­gramm der Bun­des­re­gie­rung be­tont, dass eine re­si­li­en­te Ge­sell­schaft dann ent­steht, wenn Be­völ­ke­rungs­schutz, Ei­gen­vor­sor­ge und Selbst­schutz zu­sam­men­ge­dacht wer­den. Je bes­ser Men­schen Ri­si­ken, Ge­fah­ren und Vor­sor­ge­mög­lich­kei­ten ken­nen, des­to eher kön­nen sie hand­lungs­fä­hig blei­ben und Fol­ge­schä­den für sich, ihr Um­feld und ihre Re­gi­on be­gren­zen.

Ge­ra­de die Er­fah­run­gen der letz­ten Jah­re mit Pan­de­mie, Ex­trem­wet­ter­er­eig­nis­sen und geo­po­li­ti­schen Span­nun­gen zei­gen, dass Kri­sen nicht die Aus­nah­me, son­dern ein wie­der­keh­ren­der Be­stand­teil un­se­res All­tags ge­wor­den sind. Re­si­li­enz be­deu­tet des­halb nicht nur see­li­sche Stär­ke im In­di­vi­du­el­len, son­dern auch ver­läss­li­che Struk­tu­ren ge­gen­sei­ti­ger Un­ter­stüt­zung in Nach­bar­schaf­ten, Kom­mu­nen und Re­gio­nen.

Rol­le von Zi­vil­ge­sell­schaft und Re­gio­nen

Die För­der­be­kannt­ma­chung for­dert aus­drück­lich Ver­bund­pro­jek­te, in de­nen Wis­sen­schaft, Be­hör­den, Kom­mu­nen, Wirt­schaft und zi­vil­ge­sell­schaft­li­che Or­ga­ni­sa­tio­nen zu­sam­men­ar­bei­ten, um Kon­zep­te zur Stär­kung der Selbst­hil­fe­fä­hig­keit zu ent­wi­ckeln und prak­tisch zu er­pro­ben.

Re­gio­na­le In­itia­ti­ven kön­nen hier eine Schlüs­sel­funk­ti­on über­neh­men, weil sie die Le­bens­wel­ten der Men­schen vor Ort ken­nen und be­stehen­de Netz­wer­ke nut­zen, um In­for­ma­tio­nen, Lern­an­ge­bo­te und Un­ter­stüt­zungs­struk­tu­ren ziel­grup­pen­ge­recht auf­zu­bau­en. So wird aus abs­trak­ter „Kri­sen­vor­sor­ge“ kon­kre­te Re­si­li­en­z­ar­beit im Quar­tier, in Schu­len, Be­trie­ben, Ver­ei­nen oder Ge­mein­den.

Re­si­li­enz­in­itia­ti­ve Pfalz als Part­ne­rin

Die Re­si­li­enz­in­itia­ti­ve Pfalz bün­delt be­reits viel­fäl­ti­ge An­ge­bo­te zur Stär­kung per­sön­li­cher, kom­mu­na­ler und ar­beits­welt­be­zo­ge­ner Re­si­li­enz in der Re­gi­on und ver­steht sich als of­fe­ne Platt­form, die Res­sour­cen ver­netzt und ge­mein­sam mit Part­nern eine „re­si­li­en­te Pfalz“ ge­stal­ten möch­te. Sie bringt da­mit Er­fah­run­gen in Prä­ven­ti­on, see­li­scher Ge­sund­heit, re­gio­na­ler Ver­net­zung und nied­rig­schwel­li­ger An­spra­che der Be­völ­ke­rung ein, die für Ver­bund­vor­ha­ben zur Stär­kung der Selbst­hil­fe­fä­hig­kei­ten be­son­ders wert­voll sind.

Vor die­sem Hin­ter­grund ist die Re­si­li­enz­in­itia­ti­ve Pfalz of­fen da­für, sich als zi­vil­ge­sell­schaft­li­cher Ak­teur an Pro­jekt­ver­bün­den im Rah­men der neu­en Be­kannt­ma­chung des Bun­des­for­schungs­mi­nis­te­ri­ums zu be­tei­li­gen – sei es bei der Mit­ge­stal­tung von Bil­dungs- und Dia­log­for­ma­ten, bei der Ein­bin­dung re­gio­na­ler Netz­wer­ke oder beim Trans­fer pra­xis­na­her Er­geb­nis­se in die Pfalz. In­ter­es­sier­te Part­ner aus Wis­sen­schaft, Kom­mu­nen, Ein­rich­tun­gen der Da­seins­vor­sor­ge und an­de­ren Or­ga­ni­sa­tio­nen kön­nen da­her den Kon­takt su­chen, um ge­mein­sa­me Vor­ha­ben zur Stär­kung der Re­si­li­enz von Men­schen und Re­gi­on Pfalz zu ent­wi­ckeln.

Die Richt­li­nie zur För­de­rung von Pro­jek­ten zum The­ma „Stär­kung der Re­si­li­enz der Be­völ­ke­rung in Kri­sen- und Ka­ta­stro­phen­la­gen“ im Rah­men des Pro­gramms „For­schung für die zi­vi­le Si­cher­heit – Ge­mein­sam für ein si­che­res Le­ben in ei­ner re­si­li­en­ten Ge­sell­schaft“, Bun­des­an­zei­ger vom 12.12.2025 fin­det sich on­line un­ter: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/12/2025–12-12-bekanntmachung-resiliente-gesellschaft.html (Link öff­net in ei­nem neu­en Tab / Fens­ter)

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